Digitale Ohnmacht
KI nutzen lernen
Ja und wir sollten uns damit beeilen. Die Zeitumstellung ist in vollem Gang. Wer es versäumt, sich mit dieser nahezu grenzenlosen KI-Technologie auseinanderzusetzen, wird es künftig ungleich schwerer haben, seinen Senioren-Alltag mit den vielen genialen Vorteilen kombinieren zu können.
Alle die nun den Einstieg in die KI-Materie suchen, werden medial eher unkritisch begleitet. Entsprechend empfehlen wir, hier mit einem Blick auf die möglichen Nachteile und Gefahren zu beginnen, ohne die KI-Vorzüge, wie z.B. in der Medizin und Programmierung, ernsthaft in Frage zu stellen.
Aufklärung fehlt
Wir müssen anfangen miteinander über den Erhalt der Wahrheit zu sprechen, bevor sich nun auch das Vertrauen in unsere Hauptinformationsquelle "das Internet" auflöst. Die KI-Manipulationen & inszenierten Beeinflussungen nehmen derzeit täglich vollautomatisiert wie mengenmäßig zu.
Es reicht gesellschaftlich nicht, sich weiter auf die KI-Politik oder einen zentralen KI-Notaus-Knopf zu verlassen. Aktuell sehen nach einer RND-Studie fast 50% der Deutschen klare Risiken für den Rechtsstaat, während die Verantwortlichen weiter in der Schockstarre ihrer Abhängigkeiten verharren.
Gut zu wissen...
Sehenswertes
Neugierig bleiben
Das Smart Home
Die Smart-Risiken nicht zu kennen ist wie Motorradfahren ohne Helm. Insbesondere Sprachassistenten wie z.B. Alexa, Siri oder Cortana hören mit, um auf Ansprache bzw. Befehl zur Ausführung von Aufgaben sofort bereit zu sein und Deine persönlichen Daten zu sammeln und zu verarbeiten.
Immer öfter werden dabei persönliche und sensible Daten unachtsam preisgegeben. Letztlich überzeugen die Vorteile: Allein die Notruffunktion über die smarten Lautsprecher spricht für sich, wenn das Telefon mal nicht erreichbar ist.
Die Sprachsteuerung
Echo-Lautsprecher gibt es bei Amazon immer wieder im Angebot. Diese smarten Geräte helfen, den Senioren-Alltag zu erleichtern und für sich ganz neue Möglichkeiten - über den Alexa-Skill-Store - zu entdecken. Doch aufgepasst: Ohne Prime-Mitgliedschaft zocken Dich die KI-Modelle ab.
Wer heute Hilfe benötigt, kann diese bei der BAGSO unter Tel. 0228 - 24 99 93 50 ( Mo bis Fr , 10:00 bis 16:00 Uhr ) finden oder wendet sich im Bedarfsfall direkt an einen der regionalen oder örtlichen Seniorenstützpunkte persönlich.
Mutig sein
Gefühlt abgehängt
Die Hälfte der Deutschen sorgt sich bei der technischen Entwicklung nicht mithalten zu können und fürchtet eine Gefahr durch die künstliche Intelligenz. Fest steht, wer sich heute den digitalen Herausforderungen nicht stellt, wird künftig kein selbstbestimmtes Leben mehr führen können.
Handy & Tablet sind aufgrund ihrer Touchscreen-Bedienung und der Möglichkeit, Schriftarten und Symbole einfach zu vergrößern, jeweils eine gute und ausreichende Wahl für alle Mininmalisten, die sich nur auf Bedarfs- und Einzelfälle im digitalen Alltag vorbereiten möchten.
Anschluss behalten
Eine Zielsetzung ist, ein gut verarbeitetes Gerät mit einer optimalen Balance aus Leistung, Qualität, Preis und Effizienz (Akku) zu finden, ohne den technischen Quereinsteiger mit Unnötigem zu überfordern. Weitere Orientierungskriterien sind Seh- & Hörgeräte, Bedienkomfort & Sprachsteuerung.
Letztlich bestimmt die Verwendung die Mindestausstattung: Wer z.B. die Bild- und Videobearbeitung plant, sollte auf die Mindestanforderung von 16 GB-RAM Arbeitsspeicher, 1 TB Speicher und einen Bildschirm mit 17,3 Zoll achten. Eine gute Entscheidungshilfe liefert die Stiftung Warentest.
Abhängigkeit reduzieren
Alternativen nutzen
Unsere Daten sind Öl und Antrieb der Tech-Giganten. Dafür werden Investitionen von weit über eine Billion US-Dollar in die Hand genommen. Es bleibt anzunehmen, das wir über die digitale Abhängigkeit mehr als nur erpressbar werden. Wir sollten alle unsere persönlichen Daten jetzt schützen.
Während die Deutschen Behörden sich weiter ohnmächtig geben, arbeitet die Schweiz an Alternativen, um die Daten ihrer Bevölkerung unabhängig vor ausländischem Zugriff zu schützen. Nur eigene Speichersysteme (und nicht die von Google Drive, OneDrive, Dropbox & Co.) bieten Kontrolle.
EU überfordert
Rund 80 % der digitalen Technologien müssen importiert werden. Europa schaut zu, wie wenige Tech-Giganten das Internet als Geschäftsmodell missbrauchen, Werte und die Gesetze missachten, offen zur Vernichtung der Demokratie aufrufen und Erpressung als Selbstverständlichkeit nutzen.
Wie viel schlimmer muss es jetzt noch werden, damit die Verantwortlichen anfangen sich den Realitäten der heutigen Zeit zu stellen und beginnen sich aktiv zu wehren. Es bleibt die Hoffnung, dass die "digitalen Lichter" nicht doch noch zu unseren Lebzeiten ausgehen... der KI-Showdown läuft.




































































































